Samstag, 14. Dezember 2013

Nom nom nom*

* oder wie wir Menschen sagen: Die Dosis haben Leberwurstkekse gebacken ...

Da wir für die ganzen Hundefreunde von Kira ein paar Weihnachtsgeschenke gebraucht haben und weil Essen immmmmmmer gut ist, haben Mama und ich uns in die Küche gestellt und Leberwurstkekse gebacken ...





Leberwurst-Möhren-Kekse


Zutaten
125 g Leberwurst
150 g geraspelte Möhren
150 g Maismehl 
300 g Mehl (Typ 405)
 50 ml Maiskeimöl
 50 ml Wasser

 

Zubereitung 
Leberwust in eine Schüssel geben. Möhren schälen und ganz fein reiben, Mehle, Öl und Wasser hinzufügen. Mit dem Knethaken verkneten. Teig zur Kugel formen und ca. 20 min kalt stellen.
Teig auf Silikonmatte ausrollen und Plätzchen ausstechen.
Im Ofen ca. 30 min bei 160°C backen, bis die Plätzchen hart sind ...


 
Kira in freudiger Erwartung ;) ... wenn ich nicht schnell mache muss ich putzen *sabber*


Und zum krönenden Abschluss wollte ich gerne noch Stillleben mit Keksen und Hund ... und ich schwöre das war wirklich das Höchste der Gefühle - nach gefühlt 100 Fotos ;)



Freitag, 13. Dezember 2013

Freitagsfüller #246

Nach langer Blog-Abstinenz, fange ich heute mal langsam wieder an ... und zwar mit dem Freitagsfüller von Barbara...

1.  Diese Woche ist mir eingefallen, dass es gar nicht mehr so lange hin ist bis Weihnachten *bibber*.
2.  Am Mittwoch war ich seit langem mal wieder auf unserem wunderschönen Weihnachtsmarkt.
3.  Um die Wahrheit zu sagen, dass mit den Weihnachtsgeschenken wird dieses Jahr echt knapp.
4.  Dinkelkissen sind mein Rezept für warme Füße.
5.  Ich bin gerade am waschen von ganz viel neuen Stoffen und freue mich schon auf's vernähen.
6.  Ich muss noch dringend ein ebook probenähen, darum wahrscheinlich muss ich eine Nachtschicht einlegen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den gemeinsamen Spieleabend, morgen habe ich einen Spaziergang mit vielen Hunden geplant und Sonntag möchte ich den Geburtstag meiner Mama feiern!

Ich wünsche allen Lesern einen ruhigen 3. Advent!

LG
Katrin

Dienstag, 9. April 2013

Alles für die Katz ... ähm ... den Hund oder Upcycling Dienstag #56




Nachdem Kira nun über ein Jahr bei uns ist, stelle ich immer wieder fest, dass die Kleine ständig neue Ideen fordert. Auf der anderen Seite trinkt Christian wirklich gerne Smoothies. Und da die Flaschen nur in einen Folie einlaminiert sind, kann man das Etikett rückstandslos entfernen und dann ist die Flasche vieeeeel zu schön um sie wegzuwerfen. Deswegen wird heute Hundezubehör aus Smoothie Flaschen gebastelt.




Von links nach rechts: Aportier-Dummy, Leckerchen-Aufbewahrung (2x), Schnuffelflasche


1. Das Hundetier hat leider trotz (angeblichen) Labrador-Genen nicht des Bedürfnis zu aportieren. Also mussten wir üben ... mit einem Futterdummy. Klar kann man einen Dummy aus Stoff kaufen, aber wer will bei Schnee und Matsch einen Soffbeutel werfen. Also kommen die Leckerlies in die Smothie-Flasche und schon kann es mit dem Training losgehen. Kleiner Extratipp: Ich mache immer eine Mischung aus Superleckerlies und Trockenfutter in den Dummy. Das Trockenfutter brauche ich damit ich zwischendurch etwas Krach zu machen um die Aufmerksamkeit wieder auf mich zu lenken. ;8)

2. Wer kennt es nicht, man reißt in der Eile eine Packung auf ... und dann steht auf der Verpackung luftdicht aufbewahren ... grrrr ... . Also wohin mit dem Zeug ... in mein Tupper möchte ich es nicht packen, also ab in die Smoothie-Flasche. Und dank der Dichtung im Deckel ist es auch alles luftdicht und bleibt schön frisch.

3. Das Neuste in der Kollektion ist die Schnuffelflasche. Kira liebt es sich durch die Gegend zu schnuppern. Um die Aufmerksamkeit mehr auf mich zu lenken, habe ich die Flasche bei ehr langweiligen Spaziergängen dabei. Von Zeit zu Zeit lasse ich die Flasche fallen und Kira muss sie dann suchen und Sie zu mir bringen. Wenn sich dir Möglichkeit bietet, wird die Flasche auch mal in einer Astgabel platziert.
Dazu habe ich mit einem alten Lötkolben Löcher in die Flasche geschmolzen. Anschließend glätte ich die Ränder der Flasche mit einem Bastelmesser und fülle gut riechende Leckerchen. Fertig!






Und wer kein Hund zu hause hat kann aus den Smoothieflaschen tolle Kühlakkus machen. Einfach günsties Spüli in die Flasche und ab ins Tiefkülfach. Das ist billig, kann nicht auslaufen, riecht gut und ist nicht giftig. Und wenn man kein Spülmitel mehr hat, hat man noch eine eiserne Reserve auf Eis ;8)

 Auf die Idee bin ich gekommen, da ich auf Pinterest (hier) gesehen habe, dass man aus Spülmittel und einem Ziplock Gefrierbeutel einfache Kühlbeutel machen kann. Allerdings sollte man darauf achten, dass nur wenig Spülmittel in den Beutel macht, damit alles noch flexibel ist.

Viel Spass beim Basteln ...


PS: Weitere tolle Ideen findet ihr bei Nina und beim Creadienstag!

Dienstag, 26. März 2013

Meine Welt steht Kopf ... oder Upcycle Dienstag #54


Als ich am Sonntag morgen aus dem Bett gefallen bin, konnte ich meinen Augen nicht trauen, meine besser Hälfte hatte sich daran gemacht meine Globuslampe unter die Decke gehängt. Was für eine Freude, aber schön von vorne ...




Im Internet geistern immer wieder schöne Globuslampen umher.
Ich hab mich erinnert, dass im Keller noch ein Globus ein ehr tristes Dasein fristet. Mama meint, den gab es in den 70ern zum Zeitungsabo ;8).
Ich hab ihn mir natürlich sofort unter den Nagel gerissen, den Äquator abgepult und das Innenleben entfernt. Dann hab ich erstmal doof geguckt ... wie bekomme ich das Ding jetzt unter die Decke? Also habe ich mich vertrauensvoll an meinen Papa gewandt und der hat mir mal wieder eine geniale Konstruktion gebaut und Viola jetzt hängt die Erde in meinem Flur ...




PS: An alle die sich wundern ... ja ... die Welt steht Kopf ... und das gehört auch so ... nein wirklich ... ich finde die Nordhalbkugel aufgrund der größeren Landmasse vieeeel schöner ... und deswegen hängt diese unten ;8)

Dienstag, 19. März 2013

Der T-Shirt Knochen ... oder Upcycling Dienstag #53




Als ich erfahren habe, dass wir Kira zu uns holen, war es das Erste was ich für sie gebastelt habe. Knochen aus alten T-Shirts und Jogginghosen. Hier kann man wirklich alle fleckig, löchrig oder verwaschen Jerseyfetzen verwenden. Je nach Größe des Hundes sollte man entscheiden, was man verarbeitet. Ein T-Shirt der Größe S ist ehr was für einen Chihuahua, eine Jogginghose ehr was für Retriver.



Anleitung für große Hunde



Und so wird's gemacht:

Zuerst schneidet man alle Nähte und Bündchen der Hose ab und teilt ggf. jedes Hosenbein in der Hälfte
... dann sollte man 4 Stücke Stoff haben ..
... nun bindet man diese 4 Stoffstreifen mit einem schmalen Stoffstreifen (z. B. einem Bündchen natürlich ohne Naht) zusammen ...
... dann werden diese Streifen mit der Scoubidou Technik geflochten (Wer noch mal eine genauere Anleitung benötigt findet sie hier *klick*). Dazu legt man den ersten Stoffstreifen über den Daumen. Der nächste Streifen wird über diesen gelegt uns so weiter. Beim letzten Steifen nimmt man den Daumen raus und fädelt den Stoff durch die Schlaufe ...
... anschließend alle Streifen ordentlich fest ziehen...
... etwa 5 cm vor dem Ende werden die Stoffstreifen wieder zusammengebunden ...
Fertig ist das Spielzeug!



Anleitung für kleine Hunde

Zuerst schneidet man alle Nähte und Bündchen des T-Shirts ab und danach nimmt man die Vorder- ODER Rückseite des T-Shirts. Der Stoff wird so zusammengerollt, dass der Halsausschnitt sich oben befindet. Nun wird knapp unter den Achseln der Stoff durchgeschnitten, damit man ein fast rechteckiges Stück Stoff hat. Dieses Stück wird in 4 gleiche Teile zerschnitten.

Von dem Teil mit dem Halsausschnitt werden 2 schmale Streifen geschnitten. Nun werden alle Teile in die Länge gezogen, dass sich das Jersey aufrollt und länger wird.

Nun hat man ebenfalls 4 Stücke Stoff (+ 2 Streifen zum zusammenbinden) und kann der obigen Anleitung folgen.




Zu Anfang hat Kira einfach mit den Kordeln gespielt, den Knochen durch die Luft geworfen und am Stoff rumgenagt. Doch nun wird das Mädchen erwachsen *haha* und hat den Spaß etwas verloren. Allerdings kann man den Knochen etwas biegen und in den Zwischenräumen Leckerlies verstecken.
Wenn wir nun unterwegs sind und die nervös ist, bekommt sie einen Knochen und dann ist sie etwas beschäftigt ;8)



Allerdings hat sich mit der Zeit gezeigt, dass Mädchen die Knoten in den Kordeln am Liebsten mag. wenn die angekaut sind, ist das Spielzeug nur noch halb so interessant. Also hab angefangen was Neues zu basteln und herausgekommen ist ein Krakzilla ;8)



Anleitung Krakzilla



Und so wird's gemacht:

Wieder alle Nähte wegschneiden ...
... dann jeweils die Vorder- als auch die Rückseite aufrollen ...
... dann in fingerbreite Streifen schneiden ...
... diese langziehen ...
... und einen großen Knoten knoten und die einzelnen Stränge fest ziehen (Achtung Blasengefahr *aua*) ...
... und an jedes Ende einen kleinen Knoten setzen und evtl noch ein wenig frisieren (mit der Schere gerade schneiden) ...

Fertig!


Ich wünsche allen viel Spass beim Basteln ...


PS: Weitere tolle Ideen zum Upcyclen findet man bei Nina und viele krative Ideen bei Creadienstag!

Dienstag, 26. Februar 2013

Knopfmemory ... oder Upcycling Dienstag #50


Eigentlich hatte ich für heute ganz andere Pläne ... große Pläne ... . Doch wie so oft, kommt es ganz anders ... und mich hat eine Erkältung kalt erwischt. Dann heute ein schnelles Upcycling.

Schon lange wollte ich ein Memoryspiel für draußen basteln. Deswegen habe ich Saftdeckel gesammelt, doch ich wusste nicht, was ich reinkleben soll. Doch dann kam mir die zündende Idee: Knöpfe. So kommen auch noch meine gesammelten Knöpfe von alten Jacken zu Ehren. Also einfach in jeden Deckel einen Knopf kleben und fertig ist das Outdoor-taugliche Memoryspiel.


Ich habe noch ein paar zusätzliche Deckel gesammelt und habe mir vorgenommen, wenn ich schöne Knöpfe finde, werde ich das Spiel erweitern.




Die Extraidee für Weltenbummler: Einfach aus jedem Urlaub immer 2 gleiche Münzen sammeln und in gleicher Weise in die Deckel kleben. Auch hier kann das Spiel immer weiter wachsen.



Weiter tolle Ideen findet man wie jeden Dienstag bei Nina => *klick*

Dienstag, 5. Februar 2013

Zitronenwasser ... oder Upcycling Dienstag #47

Als wir in wegen Sandy in Boston gestrandet waren, gab es in den Hotel eisgekühltes Wasser ... nix besonders, aber in den Wasserbehältern schwammen Fruchtscheiben ... nette Deko, dachte ich ... aber siehe da beim Probieren hatte das Wasser einen ganz dezenten Fruchtgeschmack ...
Wieder zuhause wollte ich das selbst machen. Eine Recherche im Internet förderte das Rezept für "Scented water" zu Tage.

Und was hat das Ganze mit Upcycling zu tun? Ich kaufe meine Sauerkirschen immer gerne bei Rewe. Danach werden die Gläser gespült und weiterverwendet. z.B. für genau dieses Zitronenwasser. Zum einen ist die große Öffnung genial um die Zitronenscheiben im Ganzen in Glas zu befördern und um sie dann wieder herauszuholen. Und das Allerbeste ... man kann das Glas auch zum Trinken benutzen. 

Also ab in den Supermarkt und Biozitronen gekauft, heiß abgewaschen und ins ab ins Wasser. Die ersten Versuche waren im wahrsten Sinne des Wortes bitter, aber nun hab ich den Dreh raus.




Also man benötigt:
  • 3 Scheiben Zitrone (unbehandelte Schale)
  • ca. 500 ml Wasser
  • ein leeres Einmachglas
Zitrone heiss abwaschen, halbieren und 3 Scheiben abschneiden. In ein leeres Einmachglas das Wasser und Zitronen versenken, Deckel drauf und ab in den Kühlschrank.Das ganze 2 Stunden ziehen lassen. Dann die Zitronen entfernen. Im Kühlschrank ist das Wasser 2 Tage haltbar.


Ein weitere tolle Verwendung für diese Gläser ist die Aufbewahrung von Backmischungen, sogenannte "Cookies in a jar". Dabei werden alle trocken Zutaten in das Glas geschichtet. Wenn man nun die Kekse backen will muss man nur noch Butter und Eier hinzufügen und backen.
Übrigens ist es auch immer ein schönes Mitbringsel ...





Weitere tolle Upcyclingen-Ideen findet ihr bei der Upcycling-Queen Nina :8) => *klick*